Um was geht es in diesem Blog
Um was es geht bei Vereintes Tirol,
das ist für jeden klar der mit der Geschichte von Tirol vertraut ist.
Es geht einfach darum die Geschichte TIROLS noch mal aufzuzeigen, damit jeder sich sein eigenes Bild machen kann.
Es ist jetzt über 200 Jahre her das der Wirt von Gasthaus "Am Sand" ANDREAS HOFER sagte
"MANDA ES ISCH ZEIT" und dieser Spruch gilt heute mehr den jäh.
das ist für jeden klar der mit der Geschichte von Tirol vertraut ist.
Es geht einfach darum die Geschichte TIROLS noch mal aufzuzeigen, damit jeder sich sein eigenes Bild machen kann.
Es ist jetzt über 200 Jahre her das der Wirt von Gasthaus "Am Sand" ANDREAS HOFER sagte
"MANDA ES ISCH ZEIT" und dieser Spruch gilt heute mehr den jäh.
Samstag, 20. November 2010
Sonntag, 17. Oktober 2010
Italienische Justiz gießt Öl ins Feuer der Los-von-Rom-Bewegung!
Südtiroler Politiker wegen Schmähung der italienischen Fahne im Visier!
Innsbruck, Bozen: Die Oberstaatsanwaltschaft in Bozen hat offenbar Ermittlungen gegen die beiden Landtagsabgeordneten der „Süd-Tiroler Freiheit“, Eva Klotz und Sven Knoll eingeleitet. Auslöser für die Ermittlungen ist offenbar die jüngste Plakataktion der Süd-Tiroler Freiheit mit dem Titel „Auf Italien kann Südtirol verzichten“. Das die Oberstaatsanwaltschaft nicht umsonst „Hort der Bewahrung des italienischen Faschismus“ gilt, bekommen nun die beiden Politiker zu spüren: Ein Paragraf aus der Zeit der Faschisten wurde gegen die Oppositionspolitiker „ausgegraben“, um das Delikt „Schmähung der italienischen Fahne“, zu ahnden. Die Vollzugsorgane der italienischen Behörden in Bozen haben bereits rd. 800 Plakate beschlagnahmen lassen und gießen somit Öl in die Flammen der Los-von-Rom-Bewegung.
Die Süd-Tiroler Freiheit hat zur 90. Wiederkehr der Annexion Südtirols durch Italien Plakate drucken lassen. Auf diesen Plakaten ist ein Besen abgebildet, der die italienische Fahne vor sich her schiebt und eine weiß-rote Tiroler Spur nach sich zieht. Durch diese Darstellung soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Südtirol einen Großteil seiner Kraft dafür verwende, die Probleme zu beseitigen, die von Italien „eingebrockt“ würden. Ganz bewusst sei als Symbol für Italien das Staatssymbol der Trikolore-Fahne gewählt worden, um damit unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen, dass sich die Kritik nicht gegen die Italiener in Südtirol richte, sondern gegen den italienischen Staat, argumentierten die Eva Klotz und Sven Knoll.
Dass die Anzeige der Staatsanwaltschaft ausgerechnet auf „Schmähung der Fahne“ laute, spotte jeder Rechtsstaatlichkeit und sei „eine Blamage für Italien“. Bereits bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Plakataktion habe man die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass derzeit Zuckersäckchen in Bars und Geschäften kursierten, auf denen Mussolini mit seinen schlimmsten Sprüchen, sowie die italienische Trikolore mit dem faschistischen Liktorenbündel darauf abgebildet seien. Obgleich es sich dabei eindeutig um eine Straftat handle, habe die Staatsanwaltschaft bisher nicht einmal Ermittlungen eingeleitet. Dass für die italienische Staatsanwaltschaft ein Besen offensichtlich eine schlimmere Beleidigung darstelle, als das faschistische Liktorenbündel auf der italienischen Fahne, bedürfe keines weiteren Kommentars, kritisierten die zwei Politiker. Die italienische Justiz in Bozen gilt allgemein als Vollstreckungsorgane faschistischer Gesetze, in den letzen Jahren wurde ihr nicht zu Unrecht vorgeworfen, auf eine Auge blind zu sein. Während italienische Nazis und Faschisten vom den italienischen (Besatzungs-) Behörden geduldet und geschützt werden, werden autochthone Südtiroler ungestraft durch italienische Organe drangsaliert, diskriminiert und verprügelt. Allerdings das neue juristische Vorgehen gegen die Süd-Tiroler Freiheit dürften für ein „Bärendienst“ am italienischen Staat sein.
©pr-team liste tirol/2010-10-14
Innsbruck, Bozen: Die Oberstaatsanwaltschaft in Bozen hat offenbar Ermittlungen gegen die beiden Landtagsabgeordneten der „Süd-Tiroler Freiheit“, Eva Klotz und Sven Knoll eingeleitet. Auslöser für die Ermittlungen ist offenbar die jüngste Plakataktion der Süd-Tiroler Freiheit mit dem Titel „Auf Italien kann Südtirol verzichten“. Das die Oberstaatsanwaltschaft nicht umsonst „Hort der Bewahrung des italienischen Faschismus“ gilt, bekommen nun die beiden Politiker zu spüren: Ein Paragraf aus der Zeit der Faschisten wurde gegen die Oppositionspolitiker „ausgegraben“, um das Delikt „Schmähung der italienischen Fahne“, zu ahnden. Die Vollzugsorgane der italienischen Behörden in Bozen haben bereits rd. 800 Plakate beschlagnahmen lassen und gießen somit Öl in die Flammen der Los-von-Rom-Bewegung.
Die Süd-Tiroler Freiheit hat zur 90. Wiederkehr der Annexion Südtirols durch Italien Plakate drucken lassen. Auf diesen Plakaten ist ein Besen abgebildet, der die italienische Fahne vor sich her schiebt und eine weiß-rote Tiroler Spur nach sich zieht. Durch diese Darstellung soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Südtirol einen Großteil seiner Kraft dafür verwende, die Probleme zu beseitigen, die von Italien „eingebrockt“ würden. Ganz bewusst sei als Symbol für Italien das Staatssymbol der Trikolore-Fahne gewählt worden, um damit unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen, dass sich die Kritik nicht gegen die Italiener in Südtirol richte, sondern gegen den italienischen Staat, argumentierten die Eva Klotz und Sven Knoll.
Dass die Anzeige der Staatsanwaltschaft ausgerechnet auf „Schmähung der Fahne“ laute, spotte jeder Rechtsstaatlichkeit und sei „eine Blamage für Italien“. Bereits bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Plakataktion habe man die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass derzeit Zuckersäckchen in Bars und Geschäften kursierten, auf denen Mussolini mit seinen schlimmsten Sprüchen, sowie die italienische Trikolore mit dem faschistischen Liktorenbündel darauf abgebildet seien. Obgleich es sich dabei eindeutig um eine Straftat handle, habe die Staatsanwaltschaft bisher nicht einmal Ermittlungen eingeleitet. Dass für die italienische Staatsanwaltschaft ein Besen offensichtlich eine schlimmere Beleidigung darstelle, als das faschistische Liktorenbündel auf der italienischen Fahne, bedürfe keines weiteren Kommentars, kritisierten die zwei Politiker. Die italienische Justiz in Bozen gilt allgemein als Vollstreckungsorgane faschistischer Gesetze, in den letzen Jahren wurde ihr nicht zu Unrecht vorgeworfen, auf eine Auge blind zu sein. Während italienische Nazis und Faschisten vom den italienischen (Besatzungs-) Behörden geduldet und geschützt werden, werden autochthone Südtiroler ungestraft durch italienische Organe drangsaliert, diskriminiert und verprügelt. Allerdings das neue juristische Vorgehen gegen die Süd-Tiroler Freiheit dürften für ein „Bärendienst“ am italienischen Staat sein.
©pr-team liste tirol/2010-10-14
SÜD-TIROLER FREIHEIT startet Bürgerinitiative für doppelte Staatsbürgerschaft
Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde heute Vormittag die neue Kampagne der SÜD-TIROLER FREIHEIT zur doppelten Staatsbürgerschaft vorgestellt. Die Idee einer österreichisch-italienischen Doppelstaatsbürgerschaft ist in Süd-Tirol sofort auf sehr große Zustimmung gestoßen. Alle deutschsprachigen Parteien haben sich eindeutig dafür ausgesprochen. Nun bedarf es aber konkreter Schritte zur Umsetzung. Seit Monaten bereitet die SÜD-TIROLER FREIHEIT schon eine groß angelegte Aktionsreihe zur doppelten Staatsbürgerschaft vor, die nicht nur in Süd-Tirol, sondern in ganz Österreich für Aufsehen sorgen wird.Mittels einer Bürgerinitiative, die im Nationalrat zur Behandlung kommen wird, soll die Bevölkerung und die Politik für das Thema doppelte Staatsbürgerschaft sensibilisiert und begeistert werden.
In den letzten Monaten hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT politische Gespräche mit Vertretern aller Parteien im Österreichischen Nationalrat, sowie mit Vertretern aller Parteien des Tiroler Landtages zu diesem Thema geführt. Dabei wurde ersichtlich, dass die Idee einer doppelten Staatsbürgerschaft grundsätzlich wohlwollend aufgenommen wird, es aber noch einiger Info
rmations- und Überzeugungsarbeit bedarf.
Sowohl von Seiten der Politik, als auch von der Bevölkerung tauchen immer wieder zwei Hauptfragen auf:
Wollen die Süd-Tiroler überhaupt eine doppelte Staatsbürgerschaft?
Unterstützen die Menschen in Österreich diesen Wunsch nach einer doppelten Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler?
Zur Beantwortung dieser Fragen und um dem Anliegen mehr Gewicht zu verleihen, startet die SÜD-TIROLER FREIHEIT eine Bürgerinitiative.
Bürgerinitiative für doppelte Staatsbürgerschaft:Mit einer Bürgerinitiative die von wenigstens 500 österreichischen Staatsbürgern ab dem 16. Lebensjahr unterzeichnet werden muss, kann dem Nationalrat ein Anliegen direkt unterbreitet werden. Die SÜD-TIROLR FREIHEIT wird daher eine solche Bürgerinitiative einreichen, mit der der Nationalrat aufgefordert wird, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass den Süd-Tirolern der Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft, im Sinne einer zweiten Staatsbürgerschaft ermöglicht wird.Plakataktion und Info-Broschüre:
Obgleich die Unterschriften der Süd-Tiroler formell nicht zählen, da sie ja noch keine österreichischen Staatsbürger sind, wird man auch in Süd-Tirol die notwendigen Unterschriften sammeln, um damit ein politisches Zeichen der Willensbekundung zu setzen. Durch die Sammlung der Unterschriften für diese Bürgerpetition kann somit bezeugt werden, dass die Süd-Tiroler an einer doppelten Staatsbürgerschaft interessiert sind und man in Österreich dieses Anliegen unterstützt.
Begleitet wird die Bürgerinitiative von einer Plakataktion, mit der Aufschrift„Für unser SÜD-TIROL die österreichische Staatsbürgerschaft“, sowie von einer gleichnamigen Info-Broschüre, mit der die Bürger über die Thematik doppelte Staatsbürgerschaft genau informiert werden. Durch die Plakate und die Info-Broschüre, die in Süd-Tirol und in ganz Österreich verteilt werden, soll die notwendige Aufmerksamkeit und Sensibilisierung für die doppelte Staatsbürgerschaft erfolgen.
Veranstaltungen in ganz Österreich:
In den kommenden 3 Monaten, in denen Unterschriften für die Bürgerinitiative gesammelt werden, wird die SÜD-TIROLER FREIHEIT Informationsveranstaltungen in mehreren österreichischen Städten abhalten. Besonders in Nord-Tirol und in Wien hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT sehr viele Mitglieder und Sympathisanten, die nun aktiv in die Sammlung von Unterschriften und in die Organisation von Informationsveranstaltungen eingebunden werden.
Warum die doppelte Staatsbürgerschaft:
Die Süd-Tiroler sind eine Österreichische Minderheit, der gegen deren Willen die österreichische Staatsbürgerschaft genommen wurde. Mit der Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft könnten die Süd-Tiroler ihre kulturelle Identität festigen und gleichzeitig die Bindung ans Vaterland Österreich stärken. Die doppelte Staatsbürgerschaft wäre aber auch die beste Absicherung der Autonomie. Bisher hat Italien immer behauptet, dass Süd-Tirol ein rein inneritalienisches Anliegen sei, da die Süd-Tiroler ja Italiener sind. Wenn die Süd-Tiroler nun auch österreichische Staatsbürger wären, könnte Österreich somit auch international wesentlich besser die Rechte der Süd-Tiroler verteidigen.
Neben den politischen Gründen gibt es aber auch eine Reihe von praktischen Vorteilen (z.B. auf dem Arbeitsmarkt), zudem könnte auch das leidige Problem der Süd-Tiroler Sportler gelöst werden die bisher notgedrungen nur für Italien antreten müssen. Mit dem zusätzlichen Besitz der Österreichischen Staatsbürgerschaft könnte jeder Sportler selbst entscheiden, ob er lieber für Österreich, oder für Italien ins Rennen geht.
Die österreichisch-italienische Doppelstaatsbürgerschaft würde somit der heutigen Stellung Süd-Tirols als Brücke zwischen Nord und Süd im vereinten Europa entsprechen.
Vorbilder für doppelte Staatsbürgerschaft:
Eines der besten Vorbilder für die Handhabung doppelter Staatsbürgerschaften ist Italien. Seit 2006 haben alle Italiener die im Ausland leben und somit auch die italienischen Minderheiten in anderen Staaten (z.B. in den Gebieten um Istrien) die Möglichkeit die italienische Staatsbürgerschaft als doppelte Staatsbürgerschaft zu erwerben. Italien könnte also nichts gegen eine solch österreichisch-italienische Doppelstaatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler haben, da es diese ja selbst für die eigenen Minderheiten vorsieht.
In der EU haben fast alle Staaten, außer Luxemburg, Schweden und Spanien, in der einen oder anderen Form Regelungen, die ihren Bürgern eine doppelte Staatsbürgerschaft ermöglichen.
In Österreich gibt es heute schon doppelte Staatsbürgerschaften:
Auch in Österreich gibt es eine solch doppelte Staatsbürgerschaft bereits. Die Nachkommen der ehemaligen österreichischen Auswanderer von Dreizehnlinden in Brasilien, haben Mitte der 90er Jahre alle die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen. Die Auswanderer von 13 Linden waren so wie die Süd-Tiroler noch Bürger der 1. Republik, als sie das letzte Mal im Besitz einer österreichischen Staatsbürgerschaft waren. Da deren Nachkommen als Österreicher betrachtet wurden, gab man ihnen nun die doppelte Staatsbürgerschaft. Genau dasselbe könnte auch für die Süd-Tiroler zur Anwendung kommen.
Der beschließende Teil der Bürgerinitiative ist daher ganz bewusst nicht in Form eines einführenden Gesetzestextes formuliert, sondern nur sehr generell gehalten und vielmehr eine Aufforderung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass den Süd-Tirolern der Erwerb der Österreichischen Staatsbürgerschaft, im Sinne einer zweiten Staatsbürgerschaft ermöglicht wird.
So bleibt dem Nationalrat die Option offen, ob dies über eine Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes erfolgen soll, oder einfach über das bisherige Gesetzes aufgrund des Prinzips der Abstammung, so wie dies auch in Dreizehnlinden gehandhabt wurde.
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Freies Bündnis für Tirol
Veranstaltungen in ganz Österreich:
In den kommenden 3 Monaten, in denen Unterschriften für die Bürgerinitiative gesammelt werden, wird die SÜD-TIROLER FREIHEIT Informationsveranstaltungen in mehreren österreichischen Städten abhalten. Besonders in Nord-Tirol und in Wien hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT sehr viele Mitglieder und Sympathisanten, die nun aktiv in die Sammlung von Unterschriften und in die Organisation von Informationsveranstaltungen eingebunden werden.
Warum die doppelte Staatsbürgerschaft:
Die Süd-Tiroler sind eine Österreichische Minderheit, der gegen deren Willen die österreichische Staatsbürgerschaft genommen wurde. Mit der Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft könnten die Süd-Tiroler ihre kulturelle Identität festigen und gleichzeitig die Bindung ans Vaterland Österreich stärken. Die doppelte Staatsbürgerschaft wäre aber auch die beste Absicherung der Autonomie. Bisher hat Italien immer behauptet, dass Süd-Tirol ein rein inneritalienisches Anliegen sei, da die Süd-Tiroler ja Italiener sind. Wenn die Süd-Tiroler nun auch österreichische Staatsbürger wären, könnte Österreich somit auch international wesentlich besser die Rechte der Süd-Tiroler verteidigen.
Neben den politischen Gründen gibt es aber auch eine Reihe von praktischen Vorteilen (z.B. auf dem Arbeitsmarkt), zudem könnte auch das leidige Problem der Süd-Tiroler Sportler gelöst werden die bisher notgedrungen nur für Italien antreten müssen. Mit dem zusätzlichen Besitz der Österreichischen Staatsbürgerschaft könnte jeder Sportler selbst entscheiden, ob er lieber für Österreich, oder für Italien ins Rennen geht.
Die österreichisch-italienische Doppelstaatsbürgerschaft würde somit der heutigen Stellung Süd-Tirols als Brücke zwischen Nord und Süd im vereinten Europa entsprechen.
Vorbilder für doppelte Staatsbürgerschaft:
Eines der besten Vorbilder für die Handhabung doppelter Staatsbürgerschaften ist Italien. Seit 2006 haben alle Italiener die im Ausland leben und somit auch die italienischen Minderheiten in anderen Staaten (z.B. in den Gebieten um Istrien) die Möglichkeit die italienische Staatsbürgerschaft als doppelte Staatsbürgerschaft zu erwerben. Italien könnte also nichts gegen eine solch österreichisch-italienische Doppelstaatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler haben, da es diese ja selbst für die eigenen Minderheiten vorsieht.
In der EU haben fast alle Staaten, außer Luxemburg, Schweden und Spanien, in der einen oder anderen Form Regelungen, die ihren Bürgern eine doppelte Staatsbürgerschaft ermöglichen.
In Österreich gibt es heute schon doppelte Staatsbürgerschaften:
Auch in Österreich gibt es eine solch doppelte Staatsbürgerschaft bereits. Die Nachkommen der ehemaligen österreichischen Auswanderer von Dreizehnlinden in Brasilien, haben Mitte der 90er Jahre alle die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen. Die Auswanderer von 13 Linden waren so wie die Süd-Tiroler noch Bürger der 1. Republik, als sie das letzte Mal im Besitz einer österreichischen Staatsbürgerschaft waren. Da deren Nachkommen als Österreicher betrachtet wurden, gab man ihnen nun die doppelte Staatsbürgerschaft. Genau dasselbe könnte auch für die Süd-Tiroler zur Anwendung kommen.
Der beschließende Teil der Bürgerinitiative ist daher ganz bewusst nicht in Form eines einführenden Gesetzestextes formuliert, sondern nur sehr generell gehalten und vielmehr eine Aufforderung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass den Süd-Tirolern der Erwerb der Österreichischen Staatsbürgerschaft, im Sinne einer zweiten Staatsbürgerschaft ermöglicht wird.
So bleibt dem Nationalrat die Option offen, ob dies über eine Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes erfolgen soll, oder einfach über das bisherige Gesetzes aufgrund des Prinzips der Abstammung, so wie dies auch in Dreizehnlinden gehandhabt wurde.
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Freies Bündnis für Tirol
Freitag, 15. Oktober 2010
Dokumentation "Europa - Ruck nach Rechts"
Weltjournal: Europa - Ruck nach rechts
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten punkten sie mit der Sorge vor Zuwanderung und zuletzt verstärkt mit der Angst vor dem Islam. Rechtsparteien sind vom Rand in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen, bei Regierungsbildungen sind sie immer öfter das Zünglein an der Waage, in Sachen Einwanderungspolitik treiben sie die etablierten Parteien vor sich her. In Italien und der Schweiz regieren extreme Rechte schon seit Jahren mit, als Abgeordnete sitzen sie in den Parlamenten von Dänemark, Norwegen, Finnland, Ungarn und der EU. In Belgien und den Niederlanden konnten sie in den vergangenen Monaten stark zulegen. In Schweden haben sie zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg den Sprung ins Parlament geschafft. In Ungarn lag es an ihnen, Premier Orban an die Macht zu bringen. In Deutschland reden Rechtsextreme in zwei Landesparlamenten mit.
Die neue Rechte ist in ihrem Erscheinungsbild flexibel, sie bewegt sich zwischen Aufmärschen mit Stiefeln und einschlägigen Symbolen auf der einen Seite und Dinner-Partys der Seitenblickegesellschaft auf der anderen. Sie gibt sich volksnah und bedient sich moderner Marketingmethoden - und sie ist international vernetzt.
Montag, 23. August 2010
Konzert von Neo-Faschisten am Konzentrationslager von Bozen
Bereits vor einigen Tagen hatte die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT vor einem Konzert der neofaschistischen Band ZETAZEROALFA gewarnt, dass am 4. September in Bozen stattfinden soll. Wie nun in Erfahrung gebracht werden konnte, wird dieses Konzert direkt beim ehemaligen Konzentrationslager in Bozen stattfinden. Dass die Quästur dafür eine behördliche Genehmigung ausgestellt hat, spottet jeder Rechtstaatlichkeit und ist ein Skandal. Diese Band verherrlicht offen den Faschismus und verstößt somit nicht nur gegen das Mancino-Gesetz, sondern demütigt durch den Austragungsort am ehemaligen Konzentrationslager auch all die Opferdes Faschismus.In ihren Texten ruft die Gruppe ZETAZEROALFA zur Gewalt auf und verhöhnt mit Lied-Slogans wie „Mancino boia“ auch ungeniert das Mancino-Gesetzt, welches die faschistische Wiederbetätigung verbietet.
Die Quästur, die eigentlich die Einhaltung der Gesetzte genau überwachen müsste, macht sich durch die Genehmigung dieses Konzertes somit einmal mehr zum Wegbereiter faschistischer Ideologie in Süd-Tirol und missachtet damit geltendes Recht.
In jedem anderen demokratischen Staat wäre ein solches Vorgehen der Behörden undenkbar. Man stelle sich vor, welch Aufschrei durch ganz Europa gehen würde, wenn irgendwo in Deutschland eine Nazi-Band ein Konzert auf einem Konzentrationslager abhalten würde und die Behörden dies genehmigen würden. Bei der italienischen Quästur in Süd-Tirol scheint so etwas aber scheinbar völlig normal zu sein.
Als nicht minder schlimm muss aber auch das Schweigen der politischen Parteien zu diesem Thema bezeichnet werden, die sich durch ihre Untätigkeit mitverantwortlich machen.
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft daher alle demokratischen Kräfte in Süd-Tirol auf, sich dafür einzusetzen, dass die Abhaltung dieses Konzertes in Bozen untersagt wird.
L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Die Quästur, die eigentlich die Einhaltung der Gesetzte genau überwachen müsste, macht sich durch die Genehmigung dieses Konzertes somit einmal mehr zum Wegbereiter faschistischer Ideologie in Süd-Tirol und missachtet damit geltendes Recht.
In jedem anderen demokratischen Staat wäre ein solches Vorgehen der Behörden undenkbar. Man stelle sich vor, welch Aufschrei durch ganz Europa gehen würde, wenn irgendwo in Deutschland eine Nazi-Band ein Konzert auf einem Konzentrationslager abhalten würde und die Behörden dies genehmigen würden. Bei der italienischen Quästur in Süd-Tirol scheint so etwas aber scheinbar völlig normal zu sein.
Als nicht minder schlimm muss aber auch das Schweigen der politischen Parteien zu diesem Thema bezeichnet werden, die sich durch ihre Untätigkeit mitverantwortlich machen.
Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft daher alle demokratischen Kräfte in Süd-Tirol auf, sich dafür einzusetzen, dass die Abhaltung dieses Konzertes in Bozen untersagt wird.
L.-Abg. Sven Knoll
SÜD-TIROLER FREIHEIT
Danke an http://www.suedtiroler-freiheit.com/
Sonntag, 9. Mai 2010
Hinweis auf einen besonderen Süd-Tiroler Bilderblog

Seit einigen Monaten macht ein besonderer Süd-Tiroler Bilderblog von sich reden. Unter der Internet-Adresse oernen2020.blogspot.com stellt eine aufmerksame Beobachterin bzw. aufmerksamer Beobachter der Süd-Tiroler Politik-Szene Fotomontagen zu aktuellen Süd-Tiroler Themen online. Eine kleiner Auszug davon, kann nachstehend betrachtet werden:
Samstag, 1. Mai 2010
Die neue Vermächtnis Projekt Nr. 4 "Tyrolia" ist da!!
Vermaechtnis - Tyrolia.
„Vermaechtnis“ hat sich in den letzten Jahren bei Jung und Alt sowie in allen Landesteilen Tirols und darüber hinaus viele Freunde und Sympathisanten erarbeitet. Direkte Worte, Mut, für ein freies und politisch vereintes Tirol einzustehen – darum geht es in diesem Projekt.
Die ersten drei Teile von Vermaechtnis wurden aus den Regalen genommen, Argumente für eine inhaltliche Auseinandersetzung haben den Kritikern offensichtlich gefehlt. Freie Meinungsäußerung wird im Süden Tirols wohl gefürchtet. Von Rechts- und Linksextremisten gleichermaßen angefeindet, gehen wir unseren Weg weiter und präsentieren nun den vierten Teil.
Wir schreiben und erzählen über das, was uns beschäftigt, was stört, aber auch, worauf wir stolz sind. In diesem Werk finden unsere schönsten Sagen aus ganz Tirol Platz. Passend dazu wurden einzigartige, markante Bilder gemalt.
In den Liedern im Deutschrockstil und in den Balladen wird die Schönheit des Landes besungen. Die politische Situation wird kritisch begutachtet und die Landeseinheit bleibt weiterhin das oberste Ziel. Geschichtliche Ereignisse oder der Tiroler Brauch haben genauso Platz wie Lieder über die Tiroler Freiheitskämpfer. Die Musik-CD „rockt“, bietet viel Abwechslung und Spaß!
Etwas Besonderes ist der beiliegende blaue Tirolerschurz, der „Fürtig“. Der aufgestickte Tiroler Adler und die Aufschrift „Freiheit für Süd-Tirol“ drücken die Lebensfreude und den Willen zur Unabhängigkeit des südlichen Tirols aus.
Treten wir weiterhin für das Land im Gebirge ein, mit friedlichen, unkonventionellen Mitteln, und denken wir immer daran: „Unsere Waffe sei das Wort.“
Tirol, im Jahre 2010,
am 200. Sterbetag Andreas Hofers.
Mehr Informationen unter http://www.vermaechtnis.at/
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